Wir über uns - Historie der Kolbatzer Mühle


Das genaue Entstehungsjahr der Kolbatzer Mühle
ist nicht mehr zu ermitteln, wiedererbaut wurde sie
im Jahre 1838 von Mühlenmeister Schulz, die Lage
des ehemaligen Wasserrades im Bachlauf ist noch
erkennbar.
Es ist ein Ort von Sagen und Schmugglergeschichten,
da die Mühle genau an der Grenze zu Mecklenburg steht.
Die Landesgrenze verläuft mitten durch das Wohnhaus
von Familie Schmidt, daher waren bis 2013, so paradox es
klingt, zwei Schornsteinfeger nötig, einer aus Brandenburg
für den Ofen in der Küche und einer aus Mecklenburg für
den Kachelofen im Wohnzimmer.

Zu DDR Zeiten diente die Kolbatzer-Mühle als
Betriebsferienheim der "Autotrans Berlin", nach der Wende
wurde das Ferienhaus umgebaut. 2003 erwarb Familie
Schmidt die Kolbatzer-Mühle, die zuerst das Ferienhaus
mit den 7 Wohnungen modernisierte und den Biwakplatz
anlegte.

Im Laufe der nächsten Jahre wurde die Mühle immer wieder
um einige Dinge wie Blockhäuser, Sauna, Übernachtungsfloss
und viele andere Sachen erweitert.

Im Jahre 2008 wurde Familie Schmidt für die Kolbatzer Mühle
der Tourismuspreis der Uckermark verliehen.

Dieser Preis ist nicht das Ende der Geschichte, sondern soll
Ansporn für weitere schöne neue Geschichten sein.